Einmal mehr möchte ich die JUG HH mit einem “Fremdsprachen”-Vortrag kapern und mit euch in die JavaScript-Frontend-Welt eintauchen. Wobei sich diese Frontend-Welt zum großen Teil im Backend befindet, denn ich möchte euch das Framework Next.js vorstellen. Damit werden Anwendungen serverseitig gerendert, was uns aus der Entwicklung Java-basierter Webanwendungen ja bestens bekannt ist. Und auch, dass wir mit Next.js Multi-Page- statt Single-Page-Anwendungen bauen, ist fast wie in Java. Warum dann überhaupt Next.js? Neben Gemeinsamkeiten gibt es (über die Programmiersprache hinausgehende) große Unterschiede. Next.js versucht, die Grenzen zwischen Frontend und Backend zu verwischen, um flexible Use-Cases zu ermöglichen. Aber lohnt sich dafür der Aufbruch in eine ganz neue Welt? Um das zu beantworten, möchte ich euch Next.js anhand von praktischen Beispielen vorstellen und mit traditionellen Java-Architekturen vergleichen. Dabei sehen wir nicht nur Entwicklung und Verhalten von Next.js-Anwendungen “live und in Farbe”, sondern haben auch Raum für Fragen und Diskussionen. Den Code, den ich schreibe, werdet ihr auch ohne Vorkenntnisse in JS/TS oder Next.js verstehen.
Rund um das Thema React, Next.js und Fullstack-Entwicklung biete ich In-House-Workshops und Schulungen an. Mehr Informationen dazu findest du hier.
Hands-on Spring Modulith: Modulare Monolithen mit Spring Boot
entwickler.de Live Event, Online, 24. 2. 2026
Das Frontend im Backend: Next.js für Java-Entwickler:innen
JavaLand, Europa Park Rust, 10. März 2026
Modularisierung pragmatisch: Ein praktischer Deep Dive in Spring Modulith
JAX, Mainz, Mai 2026

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